Elektronische Nacht

Show für das Zeiss Großplanetarium in Berlin Prenzlauerberg

Elektronische Nacht ist eine Planetariumsshow, die von 2006 – 2007 in Kooperation der Fachhoschule Dortmund und dem Zeiss-Grossplanetarium Berlin Prenzlauerberg entwickelt wurde. Die Premiere wurde am 27. November 2007 gefeiert.

 

 

Handout

 

 

 

 

Video-Auszüge

 

 

Ausstellung mit Leuchttischen

 

 

 

 

Elektronische Nacht

Elektronische Nacht ist eine Planetariumsshow, die von 2006 – 2007 in Kooperation der Fachhoschule Dortmund und dem Zeiss-Grossplanetarium Berlin Prenzlauerberg entwickelt wurde. Die Premiere wurde am 27. November 2007 gefeiert.

Die Show findet einmal monatlich bis voraussichtlich Ende 2009 im Planetarium statt. Nähere Informationen zu den einzelnen Terminen kann man auf der Website der Archold-Sternwarte finden.

Die Wirklichkeit in der wir leben wird von Tag zu Tag größer, denn das Unsichtbare das uns überall umgibt wird durch wissenschaftliche und technische Entwicklungen sichtbar, hörbar und dadurch erlebbar gemacht. Unsere Wahrnehmung erweitert sich auf neue Wirklichkeiten die durch elektronisch-digitale Techniken erfahrbar werden.

Dadurch entsteht ständig eine Vielzahl neuer Bilderwelten die aber zu oft nur getrennt in wissenschaftlichen Zusammenhängen betrachtet werden. Einige dieser faszinierenden Welten werden aufgegriffen und mit der Musik von Jean-Michel Jarre zu einem immersiven Erlebnis verbunden.

In Alben wie „Metamorphoses“, „Sessions 2000“ oder „Geometry of Love“ schuf der Meister der elektronischen Musik experimentelle, vielschichtige Klang-ebenen. Dieser Sound ist das Transportmittel für eine Reise durch die Nacht in verborgene Bilderwelten.

Das größte Planetarium Deutschlands bietet die ideale Bühne für diese 360° – Fusion von Bildern, Sternen, Lasern und Musik zu einer multimedialen Choreografie, einer Hommage an die Berliner Nacht, das Reisen und das Verborgene im Alltäglichen. Wissenschaftliche Geräte zur Bildaufnahme wurden speziell für diese Show zu Bildexperimenten mit Alltagsgegenständen verwendet: Schallplattenrillen in zigtausend facher Vergrößerung? Honigmelonen im Kernspintomographen? Wärmebilder vom Bügeln? Computersimulationen vom Universum?

Auch der Alltag ist Kosmos!

Zur Website der Show: www.elektronische-nacht.de

FH-Dortmund, FB-Design Produktionsteam:

Cindy Gates

Produktionsleitung, Showkonzept, Dramaturgie, Animation, Video- und Grafikdesign, Programmierung, Ausstellungskonzept

Gastdozent, Dipl.-Des. Rocco Helmchen

Produktionsleitung, Showkonzept, Dramaturgie, Animation, Video- und Grafikdesign, Programmierung, Ausstellungskonzept

Marc Benthaus

Sounddesign, Videodesign, Plakatgestaltung, Grafikdesign

Nico Bestanpouri

Lasergestaltung

Stefanie Gartmann

Videodesign

Jonathan Pielmayer

Fotografie, Videodesign, Plakatgestaltung, Grafikdesign, Ausstellungsdesign

Magdalen Hamel

Fotografie, Videodesign, Ausstellungsdesign, Textbearbeitung

Martin Scherag

Fotografie, Videodesign, Ausstellungsdesign

Daniel Treufeld

Entwicklung des Erscheinungsbildes, Plakatgestaltung, Ausstellungsdesign, Werbemitteldesign, Webdesign, Fotografie, Videodesign

Zeiss-Grossplanetarium Berlin:

Dipl.-Ing. Hans-Friedger Lachmann

Kommissarischer Planetariumsleiter, Produktionsleitung und Programmierung

Frank-Michael Arndt

Fototechnik

Nico Wünsche

Programmierung

Ole Haesner

Ton

Timor John

Planetariumstechnik

Werbung:

Gastdozent Christoph Bebermeier, Büro Weiss

Konzeptionelle Betreuung von Plakatgestaltung, Fundraising, Werbekampagne

Internetauftritt:

David Krause

Animationskonzept und Animationsdesign, Flash

 

 

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